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LOL du hast “ROFL” gesagt 22. Januar 2009

Posted by Sandra in Allgemein, Sozialisation, Verschiedenes.
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Zwar handelt es sich bei dem folgenden Flash-Film nicht um einen hochgradig forschungsrelevanten Beitrag, doch kann ein kleiner Lacher nebenbei auch nicht schaden. Immerhin handelt es sich um einen selbstreflektiven und -kritischen Beitrag, der zeigt, dass nicht nur Eltern, Lehrer und Politiker auf die Problematik der Computerspiele aufmerksam geworden sind (vgl. [1]).

Hier der Link zum Film: LOL du hast “ROFL” gesagt

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Handbuch zu LAN-Parties an Schulen 22. Januar 2009

Posted by Sandra in Kompetenzerwerb, Schulischen Kontexte, Sozialisation.
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Ein sehr interessantes Handbuch zum Thema “LAN-Party an Schulen” ist von Schulen ans Netz e.V. veröffentlich worden. Es soll Lehrern/innen helfen eine eigene LAN-Party zu organisieren und wartet dazu mit ausführlichen Informationen auf.  Diese gehen allerdings weit über den rein technischen Bereich hinaus und grundlegende Informationen zu Spielen und Spielern werden ebenso geboten, wie Hilfe bei den organisatorischen Kleinigkeiten.

Sehr informativ ist auch ein Interview, das im Überblick enthalten ist und mit Prof. Dr. Jürgen Fritz von der Fachhochschule Köln, Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften gehalten wurden. Fritz wurde zur Faszination von Computerspielen und Nutzungsmöglichkeiten von Computerspielen im Unterricht befragt.

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Eine Theorie des Digital Game Based Learning 20. Januar 2009

Posted by planetgolm in Game based Learning.
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Wenn man sich mit dem Thema Lernen in digitalen Spielen beschäftigt stellt man schnell fest, dass die wissenschaftlichen Ergebnisse zur Effizienz und Effektivität dieses Lernansatzes alles andere als konsistent erscheinen. Nichts zeigt diese Problematik deutlicher als die nicht enden wollende Diskussion über das Gefahrenpotential von Egoshooter Spielen. Wird in diesen Spielen nun gelernt oder nicht und wenn ja, was genau wird aus dem Spiel in die Realität transferiert? Tatsächlich lässt sich hier für nahezu jede Aussage eine Studie finden, die behauptet die entsprechende Aussage wissenschaftlich zu belegen. Für Pädagogen und Pädagoginnen ist diese Situation problematisch, da sie die Bedeutung von Computerspielen zu einer Glaubensfrage hochstilisiert und so kaum eine ernstzunehmende Diskussion über das pädagogische Potential von digitalen Spielen zulässt.

Michael Wagner, Professor für Technologieunterstütztes Lernen und Multimedia, begründet diese Vielzahl an unterschiedlichen Studien damit, dass sich für den Untersuchungsgegenstand selbst noch keine allgemein akzeptierte Theorie durchgesetzt hat bzw. überhaupt keine existiert. So gibt es derzeit beispielsweise noch keine Lerntheorie, die Lernprozesse in und mit digitalen Spiele ausreichend genau beschreiben kann. Selbst mit Hilfe des lerntheoretischen Konstruktivismus können nicht alle Lerneffekte konsistent erklärt werden. Um diese Theorielosigkeit zu entgegnen versucht Wagner eine eigene Theorie zum Digital Game Based Learnining zu formulieren. In einer Reihe von vier Weblogeinträgen stellt er seine Theorie des ludischen Konstruktivismus vor, von denen Teil 1 und Teil 2 bereits veröffentlich wurden.

Eine Theorie des Digital Game Based Learning – Teil 1: Vorbemerkungen und Begriffsdefinitionen
Eine Theorie des Digital Game Based Learning – Teil 2: Ludischer Konstruktivismus

Eine Theorie des Digital Game Based Learning – Teil 3: Fünf Kernaussagen

Computerspiele als Instanz der informellen Kompetenzförderung 13. Januar 2009

Posted by planetgolm in Computerspielliteralität, Informelles Lernen, Kompetenzerwerb.
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Das alltägliche Spielen von Computerspielen ist in der Regel nicht mit der Intention verbunden, etwas zu lernen, und anders als bei Lern- und Edutainmentsoftware reklamieren die Produzenten bei Computerspielen auch keine pädagogischen oder didaktischen Vermittlungsabsichten. Doch in letzter Zeit wird immer häufiger auf postive Lerneffekte und Kompetenzgewinnen durch das Spielen von Computerspielen aufmerksam gemacht. Bedenkt man das Computer- und Videospiele nicht nur neue Medien sondern auch neue Spiele bzw. neue Spielzeuge darstellen sind diese Erkenntnisse längst überfällig. Spiele gelten nämlich seit langem als relevante Mittel des informellen Lernens und der beiläufigen Kompetenzentwicklung. Beispiele dafür sind Schach, Memory oder auch das einfache kindliche Rollenspiel.

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Computerspielnarrativität 12. Januar 2009

Posted by pe2pe in Computerspielliteralität.
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Dass auch Computerspiele eine narrative Instanz besitzen ist hinlänglich bekannt. Klassiker wie Resident Evil oder Tomb Raider waren sogar erfolgreiche Hollywood-Produktionen. Trotzdem findet dieses Thema bisher wenig Beachtung in der Forschung. Die Literalität von Internettexten, die mit links und verschiedenen anderen Verknüpfungsmechanismen arbeiten ist in der Forschung sehr präsent. Warum aber beschäftigt sich niemand mit der Literalität von Computerspielen. (weiterlesen…)

Games in Education 12. Januar 2009

Posted by adelph4 in Game based Learning, Informelles Lernen, Kompetenzerwerb, Schulischen Kontexte, Sozialisation.
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Seit nunmehr 30 Jahren leisten Computerspiele einen essentiellen Beitrag zur Kultur. So besitzt ist der Marktanteil der Computerspieleindustrie größer als der Musik- und Filmindustrie zusammen. Computerspiele binden den Benutzer stark ein und bieten somit auch enormes Potential als Hilfsmittel zum Unterrichten und Lernen.
Im folgenden Video werden von Michael Guerena und Mark Wagner “Technology in Education” mit Hilfe von Henry Jenkins, Dr. Jim Gee und Clark Aldrich wichtige Vorteile von Computerspielen und Bildungspotentiale heraus gearbeitet.

Für weitere Informationen empfehle ich Serious Games. Man beachte die entsprechend Links zu Slideshare, Youtube, Flickr, Delicious. (noch ein wenig mager)
Serious Games initiative

The medium is the message 12. Januar 2009

Posted by adelph4 in Game based Learning, Schulischen Kontexte.
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Der Prof mit der Pappnase
Am 05.12.2008 hat Juniorprofessorin Alke Martens von der Universität Rostock im Rahmen der HDI 2008 einen Vortrag mit dem Thema “Der Prof mit der Pappnase?” gehalten. Prof. Dr. Ing. Alke Martens beschäftigt sich mit Game-based Learning, Lehr- / Lernsystemen und der Simulation in Lehr- / Lernsystemen, und versucht in diesem Vortrag auf das Thema Game-based Learning in der Hochschuldidaktik einzugehen.
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Computer Bildung Berlin 12. Januar 2009

Posted by Sandra in Allgemein, Kompetenzerwerb, Schulischen Kontexte.
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Bereits in frühester Kindheit beginnt heutzutage unsere Gewöhnung an die neuen Medien. Zwar sind Computerkenntnisse bis dato weder eine Voraussetzung, die bereits an Grundschüler gestellt wird, noch werden sie vom Lehrplan in weitreichendem Umfang vorgegeben. Doch können Eltern bereits zu diesem frühen Zeitpunkt im Leben ihres Kindes auf eine medienkompetente Erziehung hinarbeiten, die vor allem die Nutzung des Computers einschließt.

Die CBB (Computer Bildung Berlin) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder um Umgang und der Arbeit mit den grundlegenden Anwendungen der Verarbeitungssoftware zu unterrichten. Das hierbei angestrebte Ziel:

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Computer- und Videospiele als Unterrichtsthema 12. Januar 2009

Posted by Sandra in Kompetenzerwerb, Schulischen Kontexte.
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Bereits seit einiger Zeit ist eine Dvd mit dem Titel “Digitale Spielwelten – Computer- und Videospiele als Unterrichtsthema” über die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen erhältlich (vgl. [1]). Diese bei der Bestellung von einem Exemplar kostenlose DVD dient der thematischen Integration von Computer- und Videospielen in den Unterricht an allgemeinbildenden Schulen und Berufsschulen.  Sie richtet sich an Lehrer und Pädagogen, denen eine Sammlung an Materialien zur Gestaltung des Themas dargeboten wird, um Schüler an einen kompetenten Umgang mit dem Medium heranzuführen.

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Computerspiele als Sozialisationsinstanz 10. Januar 2009

Posted by planetgolm in Computerspielliteralität, Informelles Lernen, Sozialisation.
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Die Sozialisation meint im Bezug auf die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen die in soziale Praxen eingebundenen Lernprozesse, denen keine bewussten Vermittlungsabsichten zugrunde liegen. Der Begriff der Sozialisation weist also offenbar Überschneidungen mit dem Begriff des informellen Lernens auf und wird somit auch für unser Projekt interessant.  Aus den verschiedenen Publikationen, die Computerspiele eine sozialisatorische Bedeutung zusprechen, lassen sich  in Anlehnung an in Anlehnung an Fromme (vgl. [1]) zwei unterschiedliche Positionen herausarbeiten. Diese sich teilweise kontrovers gegenüberstehen Perspektiven werden im Folgenden  an ausgewählten Beispielen vorgestellt. (weiterlesen…)

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