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LOL du hast “ROFL” gesagt 22. Januar 2009

Posted by Sandra in Allgemein, Sozialisation, Verschiedenes.
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Zwar handelt es sich bei dem folgenden Flash-Film nicht um einen hochgradig forschungsrelevanten Beitrag, doch kann ein kleiner Lacher nebenbei auch nicht schaden. Immerhin handelt es sich um einen selbstreflektiven und -kritischen Beitrag, der zeigt, dass nicht nur Eltern, Lehrer und Politiker auf die Problematik der Computerspiele aufmerksam geworden sind (vgl. [1]).

Hier der Link zum Film: LOL du hast “ROFL” gesagt

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Sechsjähriger verpasst Bus und nimmt Auto 7. Januar 2009

Posted by adelph4 in Verschiedenes.
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Diese Geschichte hat sich vor ein paar Tagen zugetragen, und nun soll man noch behaupten man lernt nichts für das Leben bei Computerspielen.
Was mich ein wenig schockiert, ist dass niemand auf die Hintergründe eingeht. Schön, dass er Auto fahren kann. (mehr oder weniger), aber ist das kindgerechtes spielen? Wäre er ohne GTA womöglich erst garnicht auf die Idee gekommen?
Welche Verantwortung kommt Spieleentwicklern, Publishern, Eltern, Verkäufern etc. zu?
Nachzulesen ist diese Story unter Yahoo News.

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The Best Video Games in the History of Humanity 6. Januar 2009

Posted by adelph4 in Verschiedenes.
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Zelda Splash

Zelda Splash

Irgendwie wusste ich es schon immer, dass “The Legend of Zelda” für den N64 einmal ganz oben stehen wird. Auf der folgenden Seite findet man eine Zusammenstellung der besten 10 Spiele von diversen Top 100 Listen.

Viele der Spiele kenne ich leider nicht,  das liegt aber wohl eher an den Plattformen wie “Genesis”, “Arcade” oder “Dreamcast”. Habt ihr vllt. darauf gespielt ? Ich warte auf Comments.

Die Zusammenstellung findet ihr unter: http://www.filibustercartoons.com/games.htm

Noch mehr Links 5. Januar 2009

Posted by pe2pe in Game based Learning, Schulischen Kontexte, Verschiedenes.
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Ich habe einige weitere links gefunden, die für unser Themenfeld sehr interressant sein dürften. Da wäre zunächst die Seite der Bundeszentrale für Politische Bildung (www.spielbar.de), die eigens zum Thema Computerspiele und deren Nutzung als Medium in jeglicher Form (reflektiert und unreflektiert) ein Forum erstellt hat. Hier werden Computerspiele vorgestellt, über sie diskutiert, sie kritisch hinterfragt. Es werde außerdem Studien vorgestellt, die sich mit Computerspielen befassen (zum Beispiel auch die aktuelle JIM-Studie). Außerdem hat man die Möglichkeit eigene Spieleideen zu entwickeln und vorzustellen. Eine Plattform auf der sich Spieler und Nichtspieler treffen und diskutieren können.

Eine ähnliche Plattform ist der www. spieleratgeber-nrw.de. Auf dieser Website bietet deas ComputerProjekt Köln verschiedensten Service zum Thema Computerspiele an. So werden auch hier die Spiele getestet und bewertet um einen einheitlichen Standart zum Thema Jugendschutz zu erreichen. Die Seite ist professionell aufgebaut und schreckt nicht durch Langeweile ab, wie es bei solchen Projekten oft der Fall ist. Ein Durchstöbern lohnt sich auf jeden Fall.

Sind Computerspiele die richtigen Weihnachtsgeschenke gewesen? 28. Dezember 2008

Posted by planetgolm in Kompetenzerwerb, Sozialisation, Verschiedenes.
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Im Hinblick auf die immer weiter steigenden Verkaufszahlen von Video- und Computerspielen (z.B. die Verkaufsrekorde von World of Warcraft) und die häufig diskutieren (und oftmals negativ bewerteten) Auswirkungen dieser Spiele, ist diese Frage heute nicht mehr nur für Pädagogen und besorgten Eltern interessant. So machte mich der Post Games in der ZiB 2 im Weblog zur Wiener Computerspielforschung auf einen Beitrag in den ORF Nachrichten aufmerksam. Bei diesem wurde das dem Thema eines potentiellen Mehrwertes von Computerspielen aufgegriffen. Der Beitrag vom 18. Dezember 2008 mit dem Titel „Computerspiele als Weihnachtsgeschenk – Besser als ihr Ruf?“ weist dabei in ganz neue Richtungen.
Leider wird der Bericht, wie so häufig im Fernsehen, mit den Schlagwörtern „Killerspiele, „brutal“ und „Gewaltbereitschaft“ eingeleitet. Doch Interviews mit seriösen Wissenschaftlichern aus Österreich, Prof. Christian Swertz und Mag. Konstantin Mitgustch (Uni Wien) zeigen, dass Computerspiele über weitaus mehr Potential verfügen.

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