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	<title>Das Bildungspotential von Computerspielen</title>
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	<description>Lernen mit und durch Computerspiele</description>
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		<title>Das Bildungspotential von Computerspielen</title>
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		<title>MMORPG&#8217;s in der Schule</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 21:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adelph4</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Game based Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzerwerb]]></category>
		<category><![CDATA[Schulischen Kontexte]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich vor kurzen auf der Reise durch die Weiten des Internets war, bin ich auf die folgende Seite gestoßen: http://wowinschool.pbworks.com/ Hier geht es um einen Lehrer, der in seiner Freizeit &#8222;World of Warcraft&#8220; spielt und sich gewünscht hat dieses Spiel für den Unterricht zu benutzen. Lucas Gillispie war von dieser Idee schon immer sehr [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=learningbyplaying.wordpress.com&amp;blog=5907607&amp;post=621&amp;subd=learningbyplaying&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://wowinschool.pbworks.com/f/1238548415/wow_in_school.jpg" title="WoW in School" class="alignleft" width="329" height="168" />Als ich vor kurzen auf der Reise durch die Weiten des Internets war, bin ich auf die folgende Seite gestoßen: <a href="http://wowinschool.pbworks.com/">http://wowinschool.pbworks.com/</a><br />
Hier geht es um einen Lehrer, der in seiner Freizeit &#8222;World of Warcraft&#8220; spielt und sich gewünscht hat dieses Spiel für den Unterricht zu benutzen. Lucas Gillispie war von dieser Idee schon immer sehr angetan doch war dies für ihn ein großer Schritt. In seiner Gilde spielen weitere Lehrer des entsprechenden Districts, die ihn unterstützt und gut zugesprochen haben, es vielleicht zu versuchen.<br />
<span id="more-621"></span><br />
Seit demher ist viel geschehen. Auf seiner Seite hat er diverse Stundenplanungen veröffentlicht. Unterrichtsideen finden sich zum Beispiel für die Fächer Mathematik, Kunst und Englisch (Literatur). Darüber hinaus findet man Stichwörter wie<strong> 21st Century-Skills</strong>, <strong>Digital Citizenship and Online Safety Lessons</strong>.<br />
Im kommenden einige Beispielaufgaben aus dem Mathematikunterricht:</p>
<blockquote><p>Word problem for solving equations with one variable:<br />
	Killing a Mottled Boar yields 120 experience points at level ten, the quest that you are working on requires killing 10 boars and yields 1000 experience points. You need 4500 experience points to level to eleven. How many additional boars must you kill to level to eleven?<br />
Ex. 120X + 1000 = 4500</p></blockquote>
<p>Im Moment setzt er World of Warcraft für Risikoschüler in einer Arbeitsgemeinschaft nach der Schule ein. Vor einiger Zeit hätte ich diese Vorstellungen wohl freudestrahlend übernommen, doch mit ein wenig Abstand zu MMORPG&#8217;s muss man diese Unterrichtsideen mit der nötigen Distanz und Objektivität betrachten.<br />
Handelt es sich hierbei um eine lohnenswerte Sache oder eher um die Einbringung eigener Interessen in die Arbeitswelt.<br />
Welcher WoW-Spieler würde nicht gerne auf Arbeit spielen?<br />
In diesem Zusammenhang kann ich noch die folgende Seite empfehlen, die bestimmt einen Blick lohnt: <a href="http://edurealms.com/?cat=1">http://edurealms.com/</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/learningbyplaying.wordpress.com/621/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/learningbyplaying.wordpress.com/621/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/learningbyplaying.wordpress.com/621/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/learningbyplaying.wordpress.com/621/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/learningbyplaying.wordpress.com/621/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/learningbyplaying.wordpress.com/621/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/learningbyplaying.wordpress.com/621/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/learningbyplaying.wordpress.com/621/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/learningbyplaying.wordpress.com/621/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/learningbyplaying.wordpress.com/621/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/learningbyplaying.wordpress.com/621/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/learningbyplaying.wordpress.com/621/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/learningbyplaying.wordpress.com/621/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/learningbyplaying.wordpress.com/621/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=learningbyplaying.wordpress.com&amp;blog=5907607&amp;post=621&amp;subd=learningbyplaying&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">adelph4</media:title>
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			<media:title type="html">WoW in School</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Lernen mit Computerspielen &#8211; ein Überblick</title>
		<link>http://learningbyplaying.wordpress.com/2009/06/03/lernen-mit-computerspielen-ein-uberblick/</link>
		<comments>http://learningbyplaying.wordpress.com/2009/06/03/lernen-mit-computerspielen-ein-uberblick/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 12:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>planetgolm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Überblick]]></category>
		<category><![CDATA[Resümee]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir vor rund einem Monat ein erstes Resümee oder vielmehr eine Reflexion zum Seminar gepostet haben, soll nun auch ein inhaltliches Fazit folgen. Zur Erinnerung: Ziel des Seminars war es die Hauptakteure und ihre zentrale Perspektiven und Positionen markieren und kritisch vergleichen zu können. Wie in einem früheren bereits angedeutet, haben wir mit unserer [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=learningbyplaying.wordpress.com&amp;blog=5907607&amp;post=610&amp;subd=learningbyplaying&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir vor rund einem Monat ein erstes Resümee oder vielmehr eine Reflexion zum Seminar gepostet haben, soll nun auch ein inhaltliches Fazit folgen. Zur Erinnerung: Ziel des Seminars war es die Hauptakteure und ihre zentrale Perspektiven und Positionen markieren und kritisch vergleichen zu können.<span id="more-610"></span></p>
<p>Wie in einem früheren bereits angedeutet, haben wir mit unserer <a href="http://learningbyplaying.wordpress.com/2009/04/30/resumee-was-haben-wir-gelernt/">Themenwahl</a> ein Gebiet ausgewählt das in den letzten Jahren einen solchen <em>Hype</em> erfahren hat, dass es schwierig war überhaupt annähernd einen Überblick über die verschiedenen Perspektiven und Positionen in der <a href="http://learningbyplaying.wordpress.com/2009/01/08/ein-erster-uberblick-uber-die-aktuelle-computerspielforschung/">aktuellen Computerspielforschung </a>zu gewinnen. Mit dem Fokus auf pädagogische und lernorientierte Zugänge zur Thematik der Computerspielforschung haben wir uns schließlich auf folgende Systematik geeinigt:</p>
<ul>
<li> Sozialisation mit und durch Computerspiele(n),</li>
<li> Aneignung einer eigenen (Computerspiel-) Literalität,</li>
<li> Kompetenzerwerb durch Computerspiele,</li>
<li> informelles und beiläufiges Lernen mit Computerspielen,</li>
<li> Serious Games und Game based Learning (Lernspiele) in schulischen und außerschulischen Kontexten; etc.</li>
<li> Verwendung von Computerspielen in schulischen Kontexten.</li>
</ul>
<p>Kritisch zu bemerken ist jedoch, dass diese Einteilung keineswegs trennscharfe Grenzen aufweist, so sind die Übergänge sind eher als &#8222;fließend&#8220; anzusehen.<br />
Dementsprechend decken viele Forschungsarbeiten oft mehr als nur eine Kategorie ab (z.B. <a href="http://learningbyplaying.wordpress.com/2009/04/05/computer-machen-kinder-schlau/">Computer machen Kinder schlau</a>). Eine weitere Gemeinsamkeit die sich bei pädagogischen und lernorientierten Zugängen zur Thematik finden lässt, ist die Grundannahme bzw. die These dass man durch das Spielen von Computerspielen etwas lernt. Begründet wird diese Behauptung mit dem Argument dass man beim Spielen immer besser, schneller, geschickter, ausdauernder oder auch überlegter und cleverer wird.</p>
<p>Entscheidend ist aber wie dieser Lernprozess gedeutet und welche sozialisierende Wirkung ihm zugesprochen werden kann, ob das Lernen auf der Ebene des Spiels verbleibt oder sogar weiterreichende Bildungsprozesse angeregt werden und welche übergreifende Kompetenzen durch Computerspielen erworben werden können. Diese verschiedenen Aspekte gehören zu den Punkten der gegenwärtigen Diskussionen bezüglich des Bildungspotentials von Computerspielen. Ein Überblick über wichtige Autoren die auf diese Aspekte eingehen findet sich in unserem (sich noch im Aufbau befindlichen) <a href="http://learningbyplaying.wordpress.com/experten-almanach/">Experten-Almanach</a>. Weiterhin werden u.a. in den folgenden Blogposts verschiedene Arbeiten und Meinungen zu dieser Thematik beschrieben und gegenübergestellt.</p>
<ul>
<li><a href="http://learningbyplaying.wordpress.com/2009/04/03/computerspiele-als-selbstreferentielle-lernumgebung/">Computerspiele als selbstreferentielle Lernumgebung (03.04.09)</a></li>
<li><a href="http://learningbyplaying.wordpress.com/2009/01/13/computerspiele-als-instanz-der-informellen-kompetenzforderung/">Computerspiele als Instanz der informellen Kompetenzförderung (13.01.09)</a></li>
<li><a href="http://learningbyplaying.wordpress.com/2009/01/10/computerspiele-als-sozialisationsinstanz/">Computerspiele als Sozialisationsinstanz (10.01.09)</a></li>
</ul>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/learningbyplaying.wordpress.com/610/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/learningbyplaying.wordpress.com/610/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/learningbyplaying.wordpress.com/610/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/learningbyplaying.wordpress.com/610/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/learningbyplaying.wordpress.com/610/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/learningbyplaying.wordpress.com/610/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/learningbyplaying.wordpress.com/610/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/learningbyplaying.wordpress.com/610/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/learningbyplaying.wordpress.com/610/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/learningbyplaying.wordpress.com/610/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/learningbyplaying.wordpress.com/610/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/learningbyplaying.wordpress.com/610/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/learningbyplaying.wordpress.com/610/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/learningbyplaying.wordpress.com/610/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=learningbyplaying.wordpress.com&amp;blog=5907607&amp;post=610&amp;subd=learningbyplaying&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Reden oder Handeln ?</title>
		<link>http://learningbyplaying.wordpress.com/2009/04/30/reden-oder-handeln/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 14:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adelph4</dc:creator>
				<category><![CDATA[Game based Learning]]></category>
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		<description><![CDATA[Während größtenteils noch über das Bildungspotential von Computerspielen diskutiert wird, und nur vereinzelte engbegrenzteUmsetzungsversuche statt finden, schlug ein Lehrer aus Schottland mit seiner Grundschule einen anderen Weg ein. Es handelt sich um Ollie Bray, der am 26. März 2009 den Innovative Teachers Award erhielt. Ollie Bray ist Schulleiter der Musselbrough Grammar School, East Lothian in [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=learningbyplaying.wordpress.com&amp;blog=5907607&amp;post=586&amp;subd=learningbyplaying&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während größtenteils noch über das Bildungspotential von Computerspielen diskutiert wird, und nur vereinzelte engbegrenzteUmsetzungsversuche statt finden, schlug ein Lehrer aus Schottland mit seiner Grundschule einen anderen Weg ein.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img title="Ollie Bray" src="http://www.agent4change.net/images/stories/people/picolliebray.jpg" alt="Ollie Bray: Innovative Teachers Award" width="200" height="226" /><p class="wp-caption-text">Ollie Bray: Innovative Teachers Award</p></div>
<p>Es handelt sich um Ollie Bray, der am 26. März 2009 den <em>Innovative Teachers Award</em> erhielt. Ollie Bray ist Schulleiter der Musselbrough Grammar School, East Lothian in Schottland.  Den Preis erhielt er für eine Präsentation mit dem Titel <em>&#8222;Thinking out of the XBOX&#8220;</em>. Für interessierte Lehrer gibt es das entsprache Innovative Teachers Forum, in dem Lehrer und Interessierte ihre Erfahrungen im Umgang mit unkonventionellen Lehrumgebungen und Lernmitteln darstellen und diskutieren können. Finanziert wird dies durch Partner von Microsoft mit einem Jahresbudget von $50 Million. [1] Ollie Bray hat sich dabei auf das Spiel <em>Guitar Hero</em> konzentriert mit dem er einen dreistufigen Lernprozess verfolgt, &#8222;learning, social interaction and reflection and moving on&#8220;. [2]<br />
Die gemachten Erfahrungen an dieser Grundschule sind sehr vielschichtig. Eingesetzte Spiele sind unter anderem:</p>
<ul>
<li>Dr Kawashima&#8217;s Gehirn Jogging (Mathematikunterricht)</li>
<li>My SingStar (Englischunterricht)</li>
<li>Guiat Hero (Musikunterricht)</li>
<li>uvm.</li>
</ul>
<p>Man wird erkennen, dass eine Vielzahl von verschiedenen Medien von nöten sind. Vieles beginnt mit einem einfachen Beamer und Computer, hinzu kommen diverse Nintendo DS für die Schüler, nicht berücksichtigt Consolen wie die WI oder die XBOX mit entsprechenden Controllern etc.</p>
<p>Auf der folgenden Seite kann man all dies nachlesen was mit entsprechenden Videos illustriert und vorgestellt wird. [3] Als Beispiel gebe ich nur ein kurzes Video, jeder der dieses Medium des Microsoft Surface kennt weiß ebenso wie besonders es ist, solch ein Gerät im Klassenraum wieder zu finden. Solch ein Computer bietet ugnlaubliche Möglichkeiten für den Unterricht der Zukunft, den wir wohl im Moment noch nicht abschätzen können.</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://learningbyplaying.wordpress.com/2009/04/30/reden-oder-handeln/"><img src="http://img.youtube.com/vi/FOMwzu-y7Gs/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Weitere Informationen gibt es im <a href="http://ltsblogs.org.uk/consolarium/">Consolarium Blog</a> und unter dem Blog von <a href="http://olliebray.typepad.com/olliebraycom/">Ollie Bray</a>.</p>
<p>Literatur</p>
<p>[1] <a href="http://www.agent4change.net/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=300:ollie-bray-takes-gaming-to-international-stage&amp;catid=44:people&amp;Itemid=429">http://www.agent4change.net/</a><br />
[2] <a href="http://news.scotsman.com/education/Teacher-who-inspires-pupils-with.5120017.jp">NEWS.scotsman.com</a><br />
[3] <a href="http://www.ltscotland.org.uk/ictineducation/gamesbasedlearning/index.asp">Game-bases learning &#8222;Bringing computer games into the classroom&#8220;</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/learningbyplaying.wordpress.com/586/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/learningbyplaying.wordpress.com/586/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/learningbyplaying.wordpress.com/586/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/learningbyplaying.wordpress.com/586/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/learningbyplaying.wordpress.com/586/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/learningbyplaying.wordpress.com/586/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/learningbyplaying.wordpress.com/586/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/learningbyplaying.wordpress.com/586/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/learningbyplaying.wordpress.com/586/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/learningbyplaying.wordpress.com/586/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/learningbyplaying.wordpress.com/586/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/learningbyplaying.wordpress.com/586/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/learningbyplaying.wordpress.com/586/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/learningbyplaying.wordpress.com/586/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=learningbyplaying.wordpress.com&amp;blog=5907607&amp;post=586&amp;subd=learningbyplaying&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Ollie Bray</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Resümee &#8211; Was haben wir gelernt?</title>
		<link>http://learningbyplaying.wordpress.com/2009/04/30/resumee-was-haben-wir-gelernt/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 13:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>planetgolm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Resümee]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziel des Seminars war es, gemeinsam den Stand der aktuellen erziehungswissenschaftlichen Diskussion zu dem unbegrenzten Gebiet der neu entstehenden digitalen Kultur- und Bildungsräume zu erarbeiten, die Hauptakteure und ihre zentrale Perspektiven und Positionen markieren und kritisch vergleichen zu können. Als Vorrausetzung dafür wurde die Bereitschaft zur intensiven eigenständigen Textarbeit und zum kollaborativem Lernen auch mit [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=learningbyplaying.wordpress.com&amp;blog=5907607&amp;post=423&amp;subd=learningbyplaying&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel des Seminars war es, gemeinsam den Stand der aktuellen erziehungswissenschaftlichen Diskussion zu dem unbegrenzten Gebiet der neu entstehenden digitalen Kultur- und Bildungsräume zu erarbeiten, die Hauptakteure und ihre zentrale Perspektiven und Positionen markieren und kritisch vergleichen zu können. Als Vorrausetzung dafür wurde die Bereitschaft zur intensiven eigenständigen Textarbeit und zum kollaborativem Lernen auch mit Hilfe von Web 2.0 Werkzeugen benannt. Im Folgenden möchte ich reflektieren inwiefern die genannten Voraussetzungen erlebt und die verfolgten Zielstellungen aus meiner Perspektive erreicht wurden. Dafür werde ich die sequentiell zu den Aspekten Themenwahl, Bereitschaft zur intensiven Textarbeit, Einsatz von Web 2.0 und kollaboratives Lernen Stellung nehmen. Neben dieser überwiegend methodischen Perspektive, wird in den nächsten Tagen auch Resümee veröffentlicht werden welches sich mehr auf die inhaltliche Thematik bezieht.</p>
<p><span id="more-423"></span><strong>Themenwahl</strong></p>
<p>Unser, zu Beginn des Seminars spontan formuliertes, Thema <em>„Computerspiele und ihre Einsatzmöglichen in einer Schule bzw. Unterricht“</em> erschien uns nach ersten Recherchen auf dem <a title="www.fachportal-paedagogik.de/" href="http://www.fachportal-paedagogik.de/" target="_blank">Fachportal Pädagogik</a> und dem <a title="www.bildungsserver.de/" href="http://www.bildungsserver.de/" target="_blank">deutschen Bildungsserver</a> nur wenig ertragreich. Leider wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wie viel verschiedenes Material eigentlich zum Thema <em>game based learning</em> oder auch<em> serious games</em> wirklich existieren. Das führte zu der (zu voreiligen) Entscheidung unser Themenfeld zu erweitern und die erziehungswissenschaftlichen Diskussion zum allgemeinen Thema „Bildungspotential von Computerspielen“ zu betrachten. Wie sich im Laufe des Seminars herausstellte hatten wir damit jedoch ein scheinbar unbegrenztes Forschungsfeld ausgewählt, was schon erheblichen Aufwands bedurfte überhaupt einen Überblick zu gewinnen und unser ausgewähltes Gebiet entsprechend zu strukturieren. Dieses zu große Themenfeld bedingte schließlich auch die Herangehensweise in der Gruppe. So teilten wir uns auf verschiedene Forschungszweige innerhalb dieses Gebiets auf, anstatt gemeinsam eine Forschungsrichtung zu bearbeiten. Damit erreichten wir wohl eher eine kollektive Zusammenstellung unserer überwiegend unabhängig voneinander durchgeführten Nachforschungen anstatt kollaborativ zusammenzuarbeiten.</p>
<p><strong>Kollaboratives Lernen</strong></p>
<p>Die Bereitschaft kollaborativ zu lernen wurde zwar in der Seminarbeschreibung als Voraussetzung benannt, jedoch kam dieser Aspekt bei uns vielleicht etwas zu kurz. Bei der Gestaltung des Wikis zum Thema „Werkzeuge/tools für kollaboratives Arbeiten mit digitalen Medien“ konnte man zwar in Ansätzen erfahren, was man unter kollaborativen Lernen versteht, doch in unserer eigenen Gruppen wurde es eher vernachlässigt.</p>
<div id="attachment_427" class="wp-caption aligncenter" style="width: 470px"><img class="size-full wp-image-427" title="Was ist Kooperation?" src="http://learningbyplaying.files.wordpress.com/2009/03/unterschiede1.jpg?w=460&#038;h=115" alt="Was ist Kooperation?" width="460" height="115" /><p class="wp-caption-text">Was ist Kooperation?</p></div>
<p>Dies lag vor allem an der bereits angesprochenen Problematik mit der Themenwahl. Wir hatten uns ein so großes Themenfeld ausgewählt, welches wir abdecken wollten, dass sich jeder auf einen Teilaspekt gestürzt hat und dadurch hab zumindest ich die Arbeiten der anderen aus den Augen verloren. Zu Beginn konnten wir das insofern ausgleichen, dass wir die Posts der anderen Teammitglieder kommentierten, leider wurde dies jedoch nicht konsequent durchgehalten. In Anlehnung die Abbildung von Hinze, würde ich unsere Vorgehensweise daher eher als kollektives Lernen bzw. Zusammenarbeiten bezeichnen.</p>
<p><strong>Bereitschaft zu intensiver eigenständiger Textarbeit</strong></p>
<p>Wenn ich an mein bisheriges Studium zurückdenke, habe ich bis jetzt in keiner anderen Veranstaltung so viel verschiedene Literatur gesichtet wie in diesem Seminar. Diese Bereitschaft zur eigenständigen Textarbeit resultierte hauptsächlich aus meinem eigenen Interesse, dass ich für das Thema entwickelte. Diskussionen über die negativen Folgen von Computerspielen und allgemeine Vorurteile gegenüber dem Sozialverhalten von Gamern, kannte ich schließlich, dank meiner eigenen Spielergeschichte, nur zu gut. Insofern war ich interessiert daran ob das Spielen von Computerspielen nicht auch positive Auswirkungen haben könnte.</p>
<p><strong>Einsatz von Web 2.0</strong></p>
<p>Die Arbeit mit Web 2.0 Technologien wie Blogs, Wikis oder Social Bookmarking Tools fand ich sehr interessant und es hat auf jeden Fall auch Spaß gemacht. Ich konnte dabei vor allem Erfahrungen mit WordPress und Delicious sammeln.</p>
<p>Leider war es etwas problematisch, aufgrund mangelnder Ressourcen beim eigenen Webserver, einen eigenen WordPressBlog zu hosten, daher mussten wir uns dann mit der wordpress.com Variante begnügen. Das war für uns insofern etwas ärgerlich das wordpress.com Variante über wesentlich weniger Einstellungsmöglichkeiten verfügt und man an den angebotenen Möglichkeiten gebunden ist und diese selbst erweitern zu können.<br />
Auf der anderen Seite hatten wir den Vorteil, dass unser Blog automatisch im wordpress.com Netzwerk integriert ist und wir Kommentare zu unseren Posts von Usern bekommen haben,  die mit unserem Projekt eigentlich gar nichts zu tun hatten.<br />
Röll beschreibt in seinem Artikel Lernbausteine für die Web 2.0 Generation „das beglückende Gefühl des Selbstmachens“ und „das Erleben sozialer Einbindung“ was wir an dieser Stelle selbst erfahren konnten. Für mich hatten vor allem die Kommentare von fremden Nutzern eine motivierende Wirkung.</p>
<p>Weiterhin denke ich dass ein Blog sehr gut geeignet ist den Lernfortschritt bzw. den Progress zu demonstrieren. Voraussetzung dafür ist natürlich eine etwas kontinuierlichere Arbeitsweise als sie bei uns zu sehen war. Wie sich an den Besucherzahlen und der Bündelung der Blogposts auf bestimmte Zeiträume nachvollziehen lässt, zeigte sich, dass vorzugsweise dann gebloggt wird, wenn der Druck etwas abliefern zu müssen größer wird.</p>
<p>Was sich mit einem Blog eher schwierig gestalten lässt, ist die Koordination, Aufgabenverteilungen oder Terminabsprachen innerhalb einer Gruppe. Sicherlich kann man die Funktionalitäten eines Blogs zweckentfremden, aber das ist in meinen Augen keine wirklich befriedigende Lösung. Insofern ist das Vorhandenseins eines Moodleforums bzw. das Erstellen einer Mixxt-Plattform recht günstig.</p>
<p>Einen Blog ansehnlich zu strukturieren bereitet ebenfalls ein paar Probleme, wenn man zum ersten Mal mit solch einem Tool arbeitet. Unsere Strukturierung basiert derzeit auf einer Tagcloud und einer Katagorienliste. Dabei zeigten sich jedoch die „üblichen“ Probleme einer Folksonomy wesentlich drastischer als erwartet. Wenn vier verschiedene Leute ihre Posts taggen ohne sich darüber vorher abzusprechen, entstehen doch recht große Diskrepanzen zwischen den einzelnen Tags, d.h. die Tags meinen zwar das Gleiche, wollen auch aufs Gleiche referenzieren, nur wurden nicht die gleichen Wörter als Tags verwendet. Hätten wir noch mal die Gelegenheit für ein Seminar zu bloggen würde ich beispielsweise wirklich wichtige Seiten auf Links verlagern, d.h. sie sollten leicht erreichbar sein ohne dass man den ganzen Blog durchscrollen muss. Auch eine einheitliche Literaturliste wäre sicherlich hilfreich, auf die man bei den einzelnen Posts verweisen kann. Diese Idee kam leider relativ spät, so dass wir jetzt daran arbeiten sie zu implementieren, dies aber nicht vollständig geschafft haben.</p>
<p>Trotz allem macht bloggen wesentlich mehr Spaß als eine gewöhnlich Hausarbeit schreiben, es bedarf nur entweder einer kleinen Instruktion wie man einen Blog in eine wissenschaftlich angemessene Form bringen kann oder man sollte zumindest für genügend Zeit sorgen um die verschiedenen Möglichkeiten zu entdecken.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/learningbyplaying.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/learningbyplaying.wordpress.com/423/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/learningbyplaying.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/learningbyplaying.wordpress.com/423/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/learningbyplaying.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/learningbyplaying.wordpress.com/423/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/learningbyplaying.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/learningbyplaying.wordpress.com/423/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/learningbyplaying.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/learningbyplaying.wordpress.com/423/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/learningbyplaying.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/learningbyplaying.wordpress.com/423/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/learningbyplaying.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/learningbyplaying.wordpress.com/423/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=learningbyplaying.wordpress.com&amp;blog=5907607&amp;post=423&amp;subd=learningbyplaying&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>MedienPädagogik &#8211; Theorie und Praxis der Medienbildung</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 11:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adelph4</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schulischen Kontexte]]></category>
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		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[MedienPädagogik ist eine Zeitschrift mit wissenschaftlichem Anspruch und ausgebauter Peer-Review. Sie richtet sich an Kommunikations- und Medienwissenschaftler/innen sowie Fachleute der Medienpädagogik (ISSN 1424-3636). In der Ausgabe vom 15/16 unter der Rubrik Computerspiele und Videogames (2008/2009) sind in den letzten Monaten interessante Beiträge zu Themen,wie Serious Games und Game-based Learning erschienen. Im folgenden eine kurze Zusammenstellung [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=learningbyplaying.wordpress.com&amp;blog=5907607&amp;post=580&amp;subd=learningbyplaying&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MedienPädagogik ist eine Zeitschrift mit wissenschaftlichem Anspruch und ausgebauter Peer-Review. Sie richtet sich an Kommunikations- und Medienwissenschaftler/innen sowie Fachleute der Medienpädagogik (ISSN 1424-3636).</p>
<p>In der Ausgabe vom <a href="http://www.medienpaed.com/zs/index.php?option=com_content&amp;task=blogcategory&amp;id=39&amp;Itemid=67">15/16</a> unter der Rubrik <em>Computerspiele und Videogames</em> (2008/2009) sind in den letzten Monaten interessante Beiträge zu Themen,wie  Serious Games und Game-based Learning erschienen. Im folgenden eine kurze Zusammenstellung besonders interessanter Artikel und Autoren mit entsprechenden DirektLinks in absteigender chronologischer Reihenfolge.<br />
<span id="more-580"></span></p>
<ul>
<li><em><a href="http://www.medienpaed.com/15/petko0811.pdf">Unterrichten mit Computerspielen: Didaktische Potenziale und Ansätze für den gezielten Einsatz in Schule und Ausbildung</a></em> Dominik Petko 7.11.08</li>
<li><em><a href="http://www.medienpaed.com/15/bopp0812.pdf">Storytelling und parasoziales Design als Motivationshilfen in Computerlernspielen</a></em> Matthias Bopp 10.12.08</li>
<li><em><a href="http://www.medienpaed.com/15/fromme0812.pdf">http://www.medienpaed.com/15/fromme0812.pdf</a></em> Johannes Fromme, Benjamin Jörissen und Alexander Unger 22.12.08</li>
<li><em><a href="http://www.medienpaed.com/15/berger_marbach0902.pdf">Erkundungen im Spannungsfeld von Pädagogik, Spielspass und technischer Machbarkeit</a></em> Florian Berger und Alexander Marbach 16.02.09</li>
<li><em><a href="http://www.medienpaed.com/15/lampert0903.pdf">Der gespielte Ernst des Lebens: Bestandsaufnahme und Potenziale von Serious Games (for Health)<br />
</a></em> Claudia Lampert, Christiane Schwinge und Daniel Tolks 11.03.09</li>
<li><em><a href="http://www.medienpaed.com/15/schrammel_mitgutsch0904.pdf">Computerspielen als medial-kulturelle Praktik<br />
</a></em> Sabrina Schrammel und Konstantin Mitgutsch 31.03.09</li>
<li><em><a href="http://www.medienpaed.com/15/pfannstiel0904.pdf">Game-based Learning im Bildungskontext einer Hochschule – ein Praxisbericht<br />
</a></em> Jochen Pfannstiel, Volker Sänger und Claudia Schmidt<br />
08.04.09</li>
</ul>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/learningbyplaying.wordpress.com/580/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/learningbyplaying.wordpress.com/580/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/learningbyplaying.wordpress.com/580/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/learningbyplaying.wordpress.com/580/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/learningbyplaying.wordpress.com/580/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/learningbyplaying.wordpress.com/580/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/learningbyplaying.wordpress.com/580/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/learningbyplaying.wordpress.com/580/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/learningbyplaying.wordpress.com/580/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/learningbyplaying.wordpress.com/580/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/learningbyplaying.wordpress.com/580/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/learningbyplaying.wordpress.com/580/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/learningbyplaying.wordpress.com/580/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/learningbyplaying.wordpress.com/580/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=learningbyplaying.wordpress.com&amp;blog=5907607&amp;post=580&amp;subd=learningbyplaying&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>ELEKTRA: &#8222;Enhanced Learning Experience and Knowledge TRAnsfer&#8220;</title>
		<link>http://learningbyplaying.wordpress.com/2009/04/30/elektra-enhanced-learning-experience-and-knowledge-transfer/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 10:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adelph4</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sozialisation]]></category>
		<category><![CDATA[Edutainment]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsüberblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach wie vor klafft eine große Kluft zwischen Computerspielen für pädagogische- und Lernzwecke und Computerspielen die hauptsächlich entertainen sollen. Diesem Sachverhalt nimmt sich das Forschungsprojekt ELEKTRA an. Bei ELEKTRA handelt es sich um ein Europäisches Forschungsprojekt welches das technologiegestützte Lernen revolutionieren möchte. Um dieses Ziel zu erreichen arbeiten 9 interdisziplinäre Partner aus sechs verschiedenen europäischen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=learningbyplaying.wordpress.com&amp;blog=5907607&amp;post=568&amp;subd=learningbyplaying&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach wie vor klafft eine große Kluft zwischen Computerspielen für pädagogische- und Lernzwecke und Computerspielen die hauptsächlich entertainen sollen. Diesem Sachverhalt nimmt sich das Forschungsprojekt ELEKTRA an.<br />
Bei ELEKTRA handelt es sich um ein Europäisches Forschungsprojekt welches das technologiegestützte Lernen revolutionieren möchte.<br />
<img src="http://learningbyplaying.files.wordpress.com/2009/04/elektra1.jpg?w=300&#038;h=127" alt="elektra1" title="elektra1" width="300" height="127" class="alignleft size-medium wp-image-567" /> Um dieses Ziel zu erreichen arbeiten 9 interdisziplinäre Partner aus sechs verschiedenen europäischen Ländern zusammen. Dabei verschmelzen die vielfältigen Erfahrungen speziellen Fachrichtungen wie Kognitionswissenschaften, Pädagogik, Informatik und Neurowissenschaften mit den Innovationen der Computer-Spiele, Design- und Entwicklungsbranche. Das Ergebnis soll ein digitales Lernspiel, dass die Lücke zwischen kognitiven Theorien, Pädagogik und dem Spielen an sich schließen soll, um das Lernen so spannend, wie es bereits führende Computerspiele tun, zu machen.[1]<br />
<span id="more-568"></span><br />
ELEKTRA wird durch das Sechste Rahmenprogramm des <em>European Commission’s IST-Programme</em> für die Dauer von zwei Jahren mit 2,4 Millionen Euro finanziert.<br />
ELEKTRA verfolgt weiterhin das ehrgeizige und visionäre Ziel die Vorteile von Computerspielen und deren Design-Grundlagen in vollem Umfang für pädagogische Zwecke zu nutzen und  Nachteile des Spiel-basierten Lernens so weit wie möglich zu bewältigen und zu beseitigen. Zur Illustration dient das folgende Bild.<br />
<img src="http://learningbyplaying.files.wordpress.com/2009/04/elektra_aim.jpg?w=400&#038;h=275" alt="elektra_aim" title="elektra_aim" width="400" height="275" class="aligncenter size-medium wp-image-572" /><br />
In einem weiteren Artikel werden wir auf Arbeit von Bopp eingehen, die Zusammenhang mit dieser Forschungsarbeit entstanden ist.</p>
<p><strong>Literatur</strong><br />
[1] <a href="http://www.elektra-project.org/">ELEKTRA &#8211; Homepage (30.04.09)</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/learningbyplaying.wordpress.com/568/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/learningbyplaying.wordpress.com/568/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/learningbyplaying.wordpress.com/568/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/learningbyplaying.wordpress.com/568/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/learningbyplaying.wordpress.com/568/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/learningbyplaying.wordpress.com/568/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/learningbyplaying.wordpress.com/568/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/learningbyplaying.wordpress.com/568/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/learningbyplaying.wordpress.com/568/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/learningbyplaying.wordpress.com/568/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/learningbyplaying.wordpress.com/568/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/learningbyplaying.wordpress.com/568/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/learningbyplaying.wordpress.com/568/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/learningbyplaying.wordpress.com/568/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=learningbyplaying.wordpress.com&amp;blog=5907607&amp;post=568&amp;subd=learningbyplaying&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">adelph4</media:title>
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			<media:title type="html">elektra_aim</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Immersive Didaktik: Verdeckte Lernhilfen und Framingprozesse in Computerspielen</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 09:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adelph4</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lernumgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die folgende Publikation zur Immersiven Didaktik stammt von Dr. Matthias Bopp und wurde an der Universität Tübingen verfasst. Bopp nimmt kurz auf die Computerspielforschung Bezug und geht dann weiter auf den Begriff der Immersion ein. Computerspiele oder ›Games‹ – wie PC-, Konsolen-, und Handheldspiele mittlerweile zunehmend genannt werden – gehören nicht zu den Gegenständen, die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=learningbyplaying.wordpress.com&amp;blog=5907607&amp;post=561&amp;subd=learningbyplaying&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die folgende Publikation zur <em>Immersiven Didaktik</em> stammt von Dr. Matthias Bopp und wurde an der Universität Tübingen verfasst. Bopp nimmt kurz auf die Computerspielforschung Bezug und geht dann weiter auf den Begriff der Immersion ein.</p>
<blockquote><p>Computerspiele oder ›Games‹ – wie PC-, Konsolen-, und Handheldspiele mittlerweile zunehmend genannt werden – gehören nicht zu den Gegenständen, die traditionellerweise als <em>Lehr-Lern-Umgebungen</em> aufgefasst werden. Dass hier mehr oder weniger bewusst Lernprozesse stattfinden können, ist zwar bekannt, denn offensichtlich lernt man durch Computerspiele immer besser mit dem Computer zu spielen. In der Forschung gibt es darüber hinaus eine<br />
langanhaltende Kontroverse über sonstige wünschenswerte oder problematische Wirkungen von Computerspielen. Dass und wie Computerspiele aber in vielfältiger Weise auf die Unterstützung von Lernprozessen hin angelegt sind und deshalb als  <em>arrangierte Lernumgebungen</em> verstanden werden können, ist in den Game Studies und der Medienpädagogik bisher kaum zur Kenntnis genommen worden. Dies erklärt sich unter anderem mit einem besonderen Merkmal zahlreicher didaktischer Methoden in Computerspielen – ihrer <em>Unauffälligkeit</em>. Computerspiele sind als arrangierte Lernumgebungen darauf angelegt, eine Bewusstwerdung ihres didaktischen Designs wo möglich zu vermeiden, um das Eintauchen ins Spielgeschehen, das zeitweise Vergessen des Selbst  und der der Spielumgebung, die sogenannte <em>Immersion</em> bzw. den Spiel-Flow nicht zu gefährden. Ihr besonderes Merkmal ist also eine<em> immersive Didaktik.</em> [1]</p></blockquote>
<p>Hauptsächlich dienen die Computerspiele lediglich zur Unterhaltung doch Bopp führt drei Gründe an warum in Computerspielen gelernt werden sollte.<br />
<span id="more-561"></span></p>
<ul>
<li>Bei Computerspielen handelt es sich um hochgradig interaktive mediale Unterhaltungsumgebunge, so dass der Spieler gezwungen ist zu effektiv in der Welt zu handeln. Dazu zählt die Steuerung des Avatarsm räumliches Orientierungsvermögen oder die Handhabung von virtuellen Gegenständen. Bopp vergleicht dies mit einem Urlaub, der wesentlich interessanter wird wenn man die jeweilige Sprache beherrscht und Kultur kennt. Auf Computerspiele bezogen handelt es sich hierbei um eine <em>gameplaybezogene literacy</em>.</li>
<li>Spiele wollen lernen da die wettbewerbsorientierten Erfahrungen des Besserwerdens schätzen. Im Anschluss folgt noch ein kleines Zitat von Lazzaro dazu. [3]</li>
<li>Lazzaro führt auch eine dritte Gruppe an die sich unterhalten aber gleichzeitig weiterbilden wollen. (zu finden in Rätseln von Adventure-Games)</li>
</ul>
<p>Bopp führt nun weitere Beispiele an, die die Ausführungen weiter illustrieren.</p>
<p>Ein weiteres interessantes Gebiet mit dem sich auch Gee beschäftigt ist das <em>Stealth Teaching</em>. Hierbei handelt es sich um meist verdeckte Hilfestellungen, die in das Spiel geschickt eingebunden werden. An erster Stelle kommt meist die Unterhaltung (Interesse von Spielerseite aus) danach erfolgt erst ein immersiver Lernprozess. (Nur noch für sehr wenig Spiele ist es heute notwendig vorab die Bedinungsanleitung des Spiels zu lesen; all dies wird während des spielens vermittelt) Bopp spricht des weiteren vom <em>Stealth Teaching</em>, wenn versucht wird durch verdeckte Hinweise (Videoszenen, Nachrichten) Einfluss auf den Spieler und sein Spielverhalten zu nehmen. (vgl. S 5)</p>
<p>Im Folgenden setzt sich Bopp mit Attributionsstilen und Framingprozessen auseinander und führt einige Methoden der <em>immersiven Didaktik</em> auf. Kurz genannt seien hier</p>
<ul>
<li>Objekte mit Auffordderungscharakter</li>
<li>Sequenzierung und</li>
<li>Verdecktes Lernen am Modell</li>
</ul>
<p>Nach Bopp liegen nur Ansätze in Form von Arbeiten vor, Computerspiele als immersive, narrative, flowgenerierende und interaktive Räume zu erfassen, jedoch wird kein Versuch einer Integration getan. Ein wichtigerSachverhalt der in dieser Publikation angesprochen wird, ist dass eine allgemeine <strong>computerspielbezogene Handlungstheorie</strong> noch fehlt. Als Anmerkung zum Weiterlesen setze ich hier den Begriff des <strong>MODE-Modells</strong> von Fazio.[2] Ein Vergleich mit Wagners <em>Theorie des Digital Game Based Learning</em> wäre durchaus interessant.<br />
Zum Abschluss noch das versprochene Zitat nach Lazzaro, zum Fakt der wettbewerbsorientierten Erfahrung des Besserwerdens.</p>
<blockquote><p>„It’s easy to tell what games my husband enjoys the most. If he screams ,I hate<br />
it. I hate it. I hate it.’ then I know he will finish it and buy version two. If he doesn’t say this,<br />
he’ll put it down in an hour.”  [3]</p></blockquote>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p>[1] Immersive Didaktik: Verdeckte Lernhilfen und Framingprozesse in Computerspielen. In: kommunikation@gesellschaft, Jg. 6, Beitrag 2. URL:  <a href="http://www.soz.uni-frankfurt.de/K.G/B2_2005_Bopp.pdf">Immersive Didaktik</a><br />
[2] Fazio, Russell H., 1990, Multiple Processes by which Attitudes Guide Behavior: The MODE Model as an Integrative Framework, in: Mark P. Zanna (Hg.): Advances in Experimental Social Psychology, Vol. 23. San Diego et al. Academic Press.<br />
[3] Lazzaro, Nicole, 2004, Why We Play Games:  Four Keys to More Emotion Without Story. ‹www.xeodesign.com›</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/learningbyplaying.wordpress.com/561/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/learningbyplaying.wordpress.com/561/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/learningbyplaying.wordpress.com/561/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/learningbyplaying.wordpress.com/561/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/learningbyplaying.wordpress.com/561/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/learningbyplaying.wordpress.com/561/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/learningbyplaying.wordpress.com/561/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/learningbyplaying.wordpress.com/561/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/learningbyplaying.wordpress.com/561/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/learningbyplaying.wordpress.com/561/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/learningbyplaying.wordpress.com/561/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/learningbyplaying.wordpress.com/561/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/learningbyplaying.wordpress.com/561/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/learningbyplaying.wordpress.com/561/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=learningbyplaying.wordpress.com&amp;blog=5907607&amp;post=561&amp;subd=learningbyplaying&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Computer machen Kinder schlau</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 20:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>planetgolm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der renormierte Psychologe Wolfgang Bergmann veröffentlichte im Jahr 2000 das Buch &#8222;Computer machen Kinder schlau&#8220; mit dem er zu dieser Zeit im Fachdiskurs der Psychologen eine klare Außenseiterperson einnahm. Er war und ist der Meinung: Computer und Videospiele und andere elektronische Spielzeuge, die mit künstlicher Intelligenz arbeiten, machen schlau. Um seine Meinung auch für andere [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=learningbyplaying.wordpress.com&amp;blog=5907607&amp;post=458&amp;subd=learningbyplaying&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderpsychologie-bergmann.de/html/computer_.html"><img class="size-medium wp-image-471 alignleft" title="Computerspiele machen Kinder schlau" src="http://learningbyplaying.files.wordpress.com/2009/04/513rekrtytl_ss500_.jpg?w=243&#038;h=243" alt="Computerspiele machen Kinder schlau" width="243" height="243" /></a></p>
<p>Der renormierte Psychologe <a title="Wolfgang Bergmann" href="http://www.kinderpsychologie-bergmann.de/html/w__bergmann.html" target="_blank">Wolfgang Bergmann</a> veröffentlichte im Jahr 2000 das Buch &#8222;<a onclick="return mugicPopWin(this,event);" oncontextmenu="mugicRightClick(this);" title="Computer machen Kinder schlau " href="http://www.amazon.de/Computer-machen-Kinder-Wolfgang-Bergmann/dp/3895300365" target="_blank">Computer machen Kinder schlau</a>&#8220; mit dem er zu dieser Zeit im Fachdiskurs der Psychologen eine klare Außenseiterperson einnahm. Er war und ist der Meinung: <strong>Computer und Videospiele und andere elektronische Spielzeuge, die mit künstlicher Intelligenz arbeiten, machen schlau</strong>. Um seine Meinung auch für andere plausibel zu machen verfolgte Bergmann mit seinem Buch folgende Zielstellung:<br />
<span id="more-458"></span><br />
Zum einen hat er den Versuch unternommen, die geistigen, seelischen und intellektuelle Vorgänge, die ein Kind beim Spielen eines Computerspiels durchläuft, darzustellen und sie unter lernpsychologischen Gesichtspunkten zu würdigen. Dabei beschreibt er ohne jeglichen Fachjargon warum sich der Umgang mit dem Computer aus fachlich-psychologischer Perspektive als sinnvoll erweist. Dafür beschreibt er eine Reihe von Gründen, die eine Förderung der intellektuellen und der emotionalen Intelligenz beim Computerspielen nahe liegen.</p>
<p>Zum anderen wollte er den Eltern einen verlässlichen, aber natürlich nicht vollständigen, Kompass durch die riesen Landschaft der vielen Angebote und wenigen Glanzlichter auf dem Kinder-Software-Markt anbieten können. Er beschreibt seine Auswahl dabei als subjektiv, die sowohl seine persönliche Vorlieben als auch Abneigungen widerspiegeln. Trotzdem ließ er seine Auswahl von zwei Kontrollinstanzen prüfen, von den Kinder seiner kinderpsychologischen Praxis und von seinem 13-jährigen Sohn.</p>
<p>Dabei kritisiert Bergmann unter anderem den klassischem Unterricht, bei den Verhaltensweisen die für die wirtschaftliche Zukunft unserer Kinder unverzichtbar sind, nicht mal ansatzweise verlangt werden. Stattdessen könnten sie aber im Cyberspace bzw. beim Computerspielen geübt werden. So beschreibt er verschiedene Fähigkeiten die Kinder beim Computerspielen erwerben können wie beispielsweisweise der Erwerb von menschlicher Vernunft, Sprache, Schrift und anderen symbolischen Ordnungen. Im Detail erläutert Bergmann dafür unter anderem wie Computerspiele förderlich sind wenn es darum geht in Alternativen zu denken, Risikobereitschaft zu entwicklen oder auch Verantwortung zu übernehmen. Betrachtet man dabei seine Argumentation etwas genauer, kontrastieren sie mitunter Perspektiven anderer Wissenschaften. Während Jesper Juul ein Computerspiel beispielsweise als ein festes Regelspiel definiert:</p>
<blockquote><p>&#8230; video games are two rather different things at the same time: video games are <em>real</em> in that they are made of real rules that players actually interact with; that winning or losing a game is a real event. However, when winning a game by slaying a dragon, the dragon is not a real dragon, but a fictional one. To play a video game is therefore to interact with real rules <em>while</em> imagining a fictional world and a video game <em>is</em> a set of rules as well a fictional world. [2]</p></blockquote>
<p>schreibt Bergmann in einer Argumentation (wie Kinder Risikobereitschaft entwickeln) folgendes:</p>
<blockquote><p>In vielen Computerspielen gibt es keine feste Regeln. Der Spieler muss beurteilen, abwägen und schließlich entscheiden. [1]</p></blockquote>
<p>Diese sich kontrovers gegenüberstehenden Annahmen und Perspektiven sind nicht zuletzt Gründe dafür, dass eine so große Vielzahl an unterschiedlichen Studien mit unterschiedlichen Ergebnissen exisitieren. Die Durchsetzung einer allgemein akzeptierten Theorie, die zunächst Computerspiele an sich und Lernprozesse in und mit digitalen Spiele ausreichend genau beschreiben kann, wäre erstrebenswert. Aufgrund des hohen Maßes an Interdisziplinarität des Forschungsfeldes scheint dies jedoch mehr als schwierig.</p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p>[1] Bergmann, W. (2000). Computer machen Kinder schlau. Was Kinder beim Computerspielen sehen und fühlen, denken und lernen. Beust Verlag.</p>
<p>[2] Juul, J. (2005). Half-Real. Video games between real rules and fictional worlds. MIT Press.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/learningbyplaying.wordpress.com/458/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/learningbyplaying.wordpress.com/458/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/learningbyplaying.wordpress.com/458/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/learningbyplaying.wordpress.com/458/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/learningbyplaying.wordpress.com/458/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/learningbyplaying.wordpress.com/458/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/learningbyplaying.wordpress.com/458/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/learningbyplaying.wordpress.com/458/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/learningbyplaying.wordpress.com/458/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/learningbyplaying.wordpress.com/458/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/learningbyplaying.wordpress.com/458/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/learningbyplaying.wordpress.com/458/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/learningbyplaying.wordpress.com/458/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/learningbyplaying.wordpress.com/458/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=learningbyplaying.wordpress.com&amp;blog=5907607&amp;post=458&amp;subd=learningbyplaying&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Eine Theorie des Digital Game Based Learning &#8211; Part 3</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 18:05:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserem Beitrag &#8222;Eine Theorie des Digital Game Based Learning&#8220; hatten wir bereits im Januar auf die ersten zwei Teile von Michael Wagners Theorie zum Digital Game Based Learning verwiesen. Nach den Vorbemerkungen, der Begriffsdefinitionen und dem Kernmodell der Theorie geht Wagner im dritten Teil seiner Blogserie auf einige Aussagen ein, die sich direkt aus [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=learningbyplaying.wordpress.com&amp;blog=5907607&amp;post=447&amp;subd=learningbyplaying&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem Beitrag <a title="Theorie zum Game Based Learning" href="http://learningbyplaying.wordpress.com/2009/01/20/eine-theorie-des-digital-game-based-learning/" target="_blank">&#8222;Eine Theorie des Digital Game Based Learning&#8220;</a> hatten wir bereits im Januar auf die ersten zwei Teile von Michael Wagners Theorie zum Digital Game Based Learning verwiesen. Nach den <a href="http://www.gamestudies.at/2009/01/eine-theorie-des-digital-game-based-learning-teil-1-vorbemerkungen-und-begriffsdefinitionen.html">Vorbemerkungen, der Begriffsdefinitionen</a> und dem <a href="http://www.gamestudies.at/2009/01/eine-theorie-des-digital-game-based-learning-teil-2-ludischer-konstruktivismus.html">Kernmodell der Theorie</a> geht Wagner im dritten Teil seiner Blogserie auf einige Aussagen ein, die sich direkt aus diesem theoretischen Modell ableiten lassen.  Er beschränkt sich dabei auf fünf Kernaussagen:</p>
<p><strong>Aussage 1:</strong> Lernspiel zu sein ist keine Eigenschaft des Spiels an sich, es ist eine Eigenschaft des Gesamtkontextes in dem ein Spiel gespielt wird<br />
<strong> Aussage 2:</strong> Medienspielpädagogisches Handeln erfordert psychotherapeutische Kompetenzen<br />
<strong> Aussage 3:</strong> Erfolgreiches Digital Game Based Learning besitzt keine Economies of Scale<br />
<strong> Aussage 4:</strong> Im Spiel gemachte Erfahrungen können nicht mit einer in der objektiven Realität verankerten Logik beurteilt werden<br />
<strong> Aussage 5:</strong> Die wissenschaftliche Beobachtung von Lernprozessen in Medienspielen erfordert Medienspielkompetenz</p>
<p>Die ausführliche Version gibt es hier: <a title="Theorie zum Game Based Learning" href="http://www.gamestudies.at/2009/01/eine-theorie-des-digital-game-based-learning-teil-3-f%C3%BCnf-kernaussagen.html" target="_blank">Eine Theorie des Digital Game Based Learning &#8211; Teil 3: Fünf Kernaussagen</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/learningbyplaying.wordpress.com/447/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/learningbyplaying.wordpress.com/447/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/learningbyplaying.wordpress.com/447/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/learningbyplaying.wordpress.com/447/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/learningbyplaying.wordpress.com/447/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/learningbyplaying.wordpress.com/447/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/learningbyplaying.wordpress.com/447/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/learningbyplaying.wordpress.com/447/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/learningbyplaying.wordpress.com/447/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/learningbyplaying.wordpress.com/447/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/learningbyplaying.wordpress.com/447/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/learningbyplaying.wordpress.com/447/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/learningbyplaying.wordpress.com/447/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/learningbyplaying.wordpress.com/447/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=learningbyplaying.wordpress.com&amp;blog=5907607&amp;post=447&amp;subd=learningbyplaying&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Jenkins on game-based-learning</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 17:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>planetgolm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem D21-Projektblog habe ich ein sehr interessantes Interview von Henry Jenkins gefunden, bei dem über den Einsatz von Computerspielen im Unterricht und Schule erzählt. Er berichtet über die Zusammenarbeit mit James Paul Gee und ihre Gedanken zum Thema new ways of learning mit und durch Computerspiele.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=learningbyplaying.wordpress.com&amp;blog=5907607&amp;post=443&amp;subd=learningbyplaying&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem <a href="http://www.blog.initiatived21.de/" target="_blank">D21-Projektblog</a> habe ich ein sehr interessantes Interview von <a title="Henry Jenkins" href="http://www.henryjenkins.org/" target="_blank"> Henry Jenkins</a> gefunden, bei dem über den Einsatz von Computerspielen im Unterricht und Schule erzählt. Er berichtet über die Zusammenarbeit mit James Paul Gee und ihre Gedanken zum Thema<em> new ways of learning</em> mit und durch Computerspiele.</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://learningbyplaying.wordpress.com/2009/04/03/jenkins-on-game-based-learning/"><img src="http://img.youtube.com/vi/gmUQKStba10/2.jpg" alt="" /></a></span>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/learningbyplaying.wordpress.com/443/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/learningbyplaying.wordpress.com/443/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/learningbyplaying.wordpress.com/443/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/learningbyplaying.wordpress.com/443/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/learningbyplaying.wordpress.com/443/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/learningbyplaying.wordpress.com/443/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/learningbyplaying.wordpress.com/443/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/learningbyplaying.wordpress.com/443/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/learningbyplaying.wordpress.com/443/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/learningbyplaying.wordpress.com/443/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/learningbyplaying.wordpress.com/443/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/learningbyplaying.wordpress.com/443/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/learningbyplaying.wordpress.com/443/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/learningbyplaying.wordpress.com/443/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=learningbyplaying.wordpress.com&amp;blog=5907607&amp;post=443&amp;subd=learningbyplaying&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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