MedienPädagogik – Theorie und Praxis der Medienbildung 30. April 2009
Posted by adelph4 in Game based Learning, Informelles Lernen, Kompetenzerwerb, Schulischen Kontexte, Sozialisation.Tags: Bildungspotential, Computerspiele im Unterricht, Deutschland, Edutainment, Forschung, Potenziale, Serious Games
add a comment
MedienPädagogik ist eine Zeitschrift mit wissenschaftlichem Anspruch und ausgebauter Peer-Review. Sie richtet sich an Kommunikations- und Medienwissenschaftler/innen sowie Fachleute der Medienpädagogik (ISSN 1424-3636).
In der Ausgabe vom 15/16 unter der Rubrik Computerspiele und Videogames (2008/2009) sind in den letzten Monaten interessante Beiträge zu Themen,wie Serious Games und Game-based Learning erschienen. Im folgenden eine kurze Zusammenstellung besonders interessanter Artikel und Autoren mit entsprechenden DirektLinks in absteigender chronologischer Reihenfolge.
(weiterlesen…)
EA-Studien und Tagungsband 7. Januar 2009
Posted by adelph4 in Game based Learning, Informelles Lernen, Kompetenzerwerb, Schulischen Kontexte, Weitere Forschungsfelder.Tags: Deutschland, EA, Forschung, Games, Literatur
add a comment
Neben dem Wissenschaftsatlas hat Electronic Arts vier Studien in Auftrag gegeben. Hinzu kommt ein Tagungsband zur 1. International Computer Game Conference “Clash of Realities”.
Die Studien sind recht nett anzusehen, aber für unsere Zwecke größtenteils unbrauchbar.
Die dritte Studie stellt lediglich fest, dass ein
vergleichsweise großes Interesse an den möglichen positiven Wirkungen von Bildschirmspielen (wie etwa kompetenzförderliche Aspekte,
Lernen mit Computer- und Videospielen)
besteht. Vornämlich die Männer sind überzeugt, dass Bildschirmspiele überhaupt Lernpotentiale bieten. Ein besonderes Interesse herrscht vor allem an kindgerechten Lernprogrammen und Programmen, die auf den entsprechende nSchulstoff bezogen sind. (vgl. [1])
Relativ viel Raum bietet hingegen der Tagungsband zur 1. International Computer Game Conference “Clash of Realities”. Interessante Artikel sind unter anderem:
- Johannes Fromme: “Zwischen Immersion und Distanz: Lern- und Bildungspotenziale von Computerspielen S.177
Interessante weitere Artikel im Themenbereich “Pädagogik, Schule und Computerspiele” sind:
- Christopher Scholtz: “Spielwahl und Spielpraxis – Computerspiele als pädagogische Herausforderung”
- Marco Fileccia/Ulrike Schmidt: “Ein schwieriges Zusammenspiel Computerspiele und Schule”

Seit Herausgabe des Tagungsbandes hat unterdessen bereits die 2ND INTERNATIONAL COMPUTER GAME CONFERENCE COLOGNE statt gefunden. Hier findet ihr die entsprechende Mitschnitte der Tagungsbeiträge als Podcast. HF
Wissenschaftsatlas Deutschland – EA-Studien 7. Januar 2009
Posted by adelph4 in Game based Learning, Informelles Lernen, Kompetenzerwerb, Schulischen Kontexte, Weitere Forschungsfelder.Tags: Überblick, Deutschland, Forschung, Studie, Wissenschaftsatlas
1 comment so far

Bereits seit vielen Jahren hat der größte Spielehersteller Electronic Arts in Europa und in Deutschland Fuß gefasst und hat versucht die aktuellen Erkenntnisse der Forschung zusammenzutragen.
Mit freundlicher Unterstützung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat EA den „EA-Wissenschaftsatlas“ – ein 24-seitiges Informations-PDF zum Download – zusammengestellt mit Kontakten zu Expertinnen und Experten, die sich wissenschaftlich mit der Erforschung von Computer-und Videospielen beschäftigen.
Von besonderen Interesse haben wir die folgenden Personen heraus gestellt:
- Prof. Dr. Johannes Fromme (Magdeburg) Computerspiele als Teil der Alltagskultur (Popular Culture); Analyse von Computerspielen; Computerspiele und Lernen
- Prof. Dr.-Ing. Maic Mausch (Magdeburg) HCI in Edutainmentsystemen; Game Design und Game Development; Authoring virtueller Welten; Echtzeitgrafik; Spielen und Lernen
- Prof. Dr. Friedrich Krotz (Erfurt) Interaktive Medien; Künstliche Kommunikation; Virtuelle Welten; Lernspiele
- Univ.-Prof. Dr. Michael Wagner (Krems) Digital Game Based Learning; Instructional Design; Computerspieltheorie
- und vllt. Dipl.-Math. Holger Diener (Rostock)
Es bietet sich jedoch auf jeden Fall an einen Blick hinein zu werfen, da nicht nur die forschenden Personen mit Anschriften und Forschungsschwerpunkten aufgelistet sind, sondern ebenso eine relativ ausführliche Liste an Veröffentlichungen.